2011 Oktober 25 Die ZBK-Fraktion informiert: Antrag der SPD-Fraktion zum Thema „Behindertengerechtes Bad König“ wird begrüßt – Hoffnung auf weitere Gemeinsamkeiten?

Die ZBK-Fraktion informiert: Antrag der SPD-Fraktion zum Thema „Behindertengerechtes Bad König“ wird begrüßt – Hoffnung auf weitere Gemeinsamkeiten?

Die ZBK-Fraktion informiert: Antrag der SPD-Fraktion zum Thema „Behindertengerechtes Bad König“ wird begrüßt – Hoffnung auf weitere Gemeinsamkeiten?

Erfreut nahm die ZBK-Fraktion in ihrer jüngsten Sitzung zur Kenntnis, dass die SPD-Fraktion einen Antrag zum Thema „Behindertengerechtes Bad König“ in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht und sich damit einer wichtigen Angelegenheit angenommen hat, der auch die ZBK eine hohe Bedeutung zuweist. Vorsitzender Martin Schlingmann erinnerte daran, dass die Fraktion bereits vor gut zwei Monaten mit Helmut Neumeuer, dem Vorsitzenden des Stadtverbandes der VDK, im Gespräch war und zugesagt hatte, dessen Anregungen bei der künftigen politischen Arbeit zu berücksichtigen.
Die mit dem SPD-Antrag verfolgten Ziele werden von der ZBK in vollem Umfang geteilt. Es ist zu hoffen, dass sich auch die anderen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung dem anschließen können und somit das Stadtparlament möglichst einstimmig den betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein deutliches Signal geben wird, dass Ihre Belange künftig ernst genommen werden.

Die zu diesem Thema sich abzeichnende fraktionsübergreifende Gemeinsamkeit lässt die ZBK hoffen, dass auch andere angestoßene Anträge der Fraktion breite Mehrheiten finden können. Nur beispielhaft zu nennen ist hier das Thema „Interkommunale Zusammenarbeit“, über deren Notwendigkeit allein schon wegen der damit verbundenen Möglichkeiten zur Kosteneinsparung kein Streit entstehen sollte. Diesem Thema hatte sich die SPD-Fraktion bereits in 2007 angenommen. Die ZBK hat dieses Anliegen aktuell aufgegriffen und die Zielsetzung mit einem breiteren Ansatz erweitert. Es wäre schön, wenn auch hier möglichst alle Fraktionen an einem Strang ziehen und – zum Wohle unserer Stadt – bald greifbare Fortschritte erzielt werden können.

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