2015 Dezember 02 Die Kommunalwahl kann kommen: Wahlliste der Wählergruppe „Zukunft Bad König e.V.“ (ZBK) steht!

Die Kommunalwahl kann kommen: Wahlliste der Wählergruppe „Zukunft Bad König e.V.“ (ZBK) steht!

Die Kommunalwahl kann kommen: Wahlliste der Wählergruppe „Zukunft Bad König e.V.“ (ZBK) steht!

Die Mitgliederversammlung der Wählergruppe „Zukunft Bad König e.V.“ (ZBK) am 26. November 2015 in der Gaststätte »Stadtschänke« in Bad König war mit rund 30 Mitgliedern und Gästen gut besucht.
In der Versammlung wurden die Kandidatenliste der ZBK für die Wahl der Stadtverordneten-versammlung am 6. März 2016 sowie das Grundsatzprogramm der ZBK für diese Wahl beschlossen.

Insgesamt 20 Bewerberinnen und Bewerber stellten sich und ihre Motive, sich für die ZBK zu engagieren und zur Wahl zu stellen, vor. Allen Angetretenen wurde mit einer breiten Zustimmung der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder Vertrauen bewiesen.

Angeführt wird die Liste von Steffen Urich, 45 Jahre alt, Fleischermeister, Bad König, der bei einer Enthaltung einstimmig gewählt wurde. Platz 2 nimmt die Heilpraktikerin Heike Jäger, 51 Jahre alt, Bad König, ein (ebenfalls bei einer Enthaltung einstimmig gewählt), Platz 3 der 53 Jahre alte Schreinermeister Martin Schlingmann aus Ober-Kinzig (einstimmig gewählt).

Auf den Listenplätzen 4 bis 20 treten folgende Kandidatinnen und Kandidaten an:
4. Beate Beerbohm, 57, Wirtschaftsleiterin, Bad König
5. Klaus-Dieter Kuckuk, 68, Betriebsrat a.D., Bad König
6. Thomas Keil, 55, Teppichhändler, Bad König
7. Dr. Georg Strack, 57, Internist/Nephrologe, Bad König
8. Daniel Jäger, 33, Einzelhandelskaufmann, Bad König
9. Helga Marx, 69, Diplom-Sozialarbeiterin, Bad König
10. Hannah Schlingmann, 23, Auszubildende, Ober-Kinzig
11. Roland Recebs, 55, Finanzbeamter, Bad König
12. Gert Schultze, 63, Elektromechanikermeister, Ober-Kinzig
13. Wilfried Keil, 63, Finanzberater, Ober-Kinzig
14. Heinz-Dieter Huth, 78, Rentner, Bad König
15. Andrea de la Haye, 54, Architektin, Bad König
16. Savas Moustafa, 25, Kfz-Mechaniker, Bad König
17. Bettina Deutscher, 56, Groß- und Außenhandelskauffrau, Nieder-Kinzig
18. Karl-Heinz Deutscher, 62, Elektrotechniker, Nieder-Kinzig
19. Karlheinz Urich, 71, Fleischermeister, Bad König
20. Bernd Arndt, 48, Tischlermeister, Bad König

Mit diesen Kandidatinnen und Kandidaten, die eine gelungene Zusammensetzung von bewährten und neuen Kräften unterschiedlicher Generationen darstellen und ein breites Spektrum politischer Grundeinstellungen und Berufsgruppen umfassen, geht die ZBK gut aufgestellt und selbstbewusst in den Wahlkampf. Erfreulicherweise haben sich auch zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger, die (noch) nicht der ZBK angehören, zur Kandidatur bereit erklärt.

Auch das Grundsatzprogramm der ZBK fand einhellige Zustimmung. In einem „Zehn-Punkte-Programm“ werden darin die Politikbereiche definiert, welchen sich die ZBK aus heutiger Sicht vorrangig annehmen möchte. Neben den Themen Stadtmarketing/Wirtschaftsförderung, Tourismus, Finanzen und Verwaltung wird sich die ZBK weiter dafür einsetzen, die Politik in Bad König transparent zu gestalten, soziale Belange in Bad König zu erhalten, das Ehrenamt zu würdigen und zu fördern sowie die Mobilität in Bad König zu sichern und zu erhalten. Auch die Stadtteile werden in die angestrebte positive Weiterentwicklung unserer Stadt einbezogen.

Generell möchte die ZBK erreichen, dass die finanziellen Probleme der Stadt nicht auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger allein durch immer höhere Steuern und Gebühren „gelöst“ werden, sondern durch intelligent gestaltende Politik alle Einspar- und Einnahmeerzielungsmöglichkeiten genutzt werden, bevor an der Steuerschraube gedreht wird. Nur so können die vorhandenen sozialen Standards erhalten und die ohnehin schon auf ein klägliches Maß geschrumpften wenigen freiwilligen Leistungen der Stadt wenigstens dauerhaft gesichert werden.

Auch um für junge Familien wieder attraktiv zu werden, tritt die ZBK für ein aktiveres Stadtmarketing und eine bessere Wirtschaftsförderung ein und erwartet von Magistrat und Verwaltung stärkere Aktivitäten gegen Leerstände und für Gewerbeansiedlung.

Zur Belebung des Tourismus soll in Abstimmung mit anderen Odenwälder Kommunen und dem Landrat ein neues, regionales Tourismuskonzept entwickelt werden.

Um am sozialen Leben der Stadt teilhaben zu können, sollte jeder in Bad König auch ohne Führerschein oder Auto von A nach B kommen. Deshalb wirbt die ZBK für den Betrieb eines „Bürgerbusses“, der wie in zahlreichen anderen Städten und Gemeinden als Verein organisiert und von Bürgern für Bürger betrieben wird. Eine entsprechende Informationsveranstaltung, in der erfolgreiche Bürgerbusmodelle von Fachleuten präsentiert werden, ist geplant.

Das Grundsatzprogramm wird in Kürze von den Bewerberinnen und Bewerbern noch mit näheren Aussagen konkretisiert und anschließend auf der Homepage www.zukunft-bk.de veröffentlicht.

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